Termine




Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

im Februar 2017

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten an Karneval:

23.02.17 geschlossen

24.02.17 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet

25.02.17 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet

26.02.17 geschlossen

27.02.17 geschlossen

 

Ausstellungen

WUNDERN UND STAUNEN

Die neue „Bürgerliche Kunstkammer“ im Suermondt-Ludwig-Museum

Straßensaal, 1. OG

Chinesische Wunderkugeln, ägyptische Mumien, verflixt komplizierte Türschlösser und der kostbare Lobkowitzsche Kaiserpokal – es ist schon eine höchst erstaunliche Sammlung, die Aachens Bürgerschaft seit dem späten 19. Jahrhundert zusammengetragen und der Stadt geschenkt hat. Sogar ein schmiedeeiserner spätgotischer Hundemaulkorb ist darunter.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht: Diese wunderliche Zusammenstellung hat System. Viele Sammler des 19. Jahrhunderts wollten die Welt in ihrer Gesamtheit abbilden und sammelten daher Objekte aus allen Bereichen. Fundstücke aus der Natur standen gleichberechtigt neben artifiziellen Kunststücken, Fossilien neben griechischen Vasen, Originale neben Kopien. Auf Vollständigkeit kam es den Sammlern an, nicht unbedingt auf Authentizität. Jahrzehntelang schlummerten diese Schätze im Kellerdepot des Suermondt-Ludwig-Museums. Jetzt hat Kurator Michael Rief einen Teil von ihnen gehoben und präsentiert sie in der neu eingerichteten „Bürgerlichen Kunstkammer“ – als Ausdruck der besonderen Geschichte und Identität des Suermondt-Ludwig-Museums.

 

Ein Krokodil hängt von der Decke, dass muss so sein

Vorbild sind die Kunst- und Wunderkammern von Herrschern, Fürsten und Gelehrten der Renaissance und der Barockzeit, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Ländern (Exotica) und wundersame Dinge (Mirabilia) präsentiert wurden. Sie waren eine Demonstration der Macht und des Reichtums des Besitzers und spiegelten den aktuellen Wissensstand über die Welt und die Ordnung der Dinge wider – als Weltausstellung en miniature. Obligatorisch waren das präparierte Krokodil und der ausgestopfte Hai, die von der Decke hingen. In Aachens „Bürgerlicher Wunderkammer“ gibt es auch je ein Exemplar. Dafür hat Micheal Rief gesorgt.

 

Ausdruck bürgerschaftlichen Engagements

Als 1877 alles begann, mit der Gründung eines Museumsvereins, war Aachen ein mondäner Kurort, an dem sich der Hochadel und Großindustrielle tummelten. So auch der Utrechter Bankier und Entrepreneur Barthold Suermondt, der dem Verein 104 hochkarätige Gemälde stiftete. Sie bildeten den Grundstock der städtischen Sammlung, die im Laufe der Zeit vor allem durch weitere Stiftungen aus der Bürgerschaft anwuchs. Etliche hoch bedeutende Werke stammen aus der großzügigen Schenkung der Aachener Schokoladenfabrikanten Irene und Peter Ludwig im Jahr 1977, durch die auch der kunsthandwerkliche Sammlungsbereich auf das internationale Niveau gehoben wurde, auf dem Skulptur und Malerei seit jeher standen. Heute umfasst die städtische Sammlung etwa 2500 Gemälde, 700 Skulpturen, 10.000 grafische Blätter und Fotografien und mehrere Tausend Objekte des Kunsthandwerks – eine Fülle, die das Suermondt-Ludwig-Museum zu einem der größten kommunalen Museen Deutschlands macht.

 

Das Haus Cassalette als kongeniale Hülle

Die Sammlung ist untergebracht in einem Haus, das trotz behutsamer baulicher Erweiterungen – zuletzt 1992-1994 –, eine kongeniale Hülle darstellt: Seit 1901 ist das Suermondt-Ludwig-Museum als Stammsitz der städtischen Sammlungen im Haus Cassalette an der Wilhelmstraße zu Hause, einem Palais im Stil der venezianischen Spätrenaissance mit einer prächtigen Kutscheneinfahrt, einem repräsentativen Treppenhaus, aufwendigen Wandmalereien und Stuckaturen.

 

 

Öffentliche Führungen

Nur Museumseintritt / Führung kostenlos

Treffpunkt Museumskasse

samstags um 15.00 Uhr

sonntags um 12.00 Uhr

 

Sa 04.02.2016, 15.00 Uhr

Bürgerliche Kunstkammer  – Erstaunliche Sammlerstücke der AC Bürgerinnen und Bürger

Leitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg

 

So 05.02.2017, 12.00 Uhr

Highlights des Suermondt-Ludwig-Museums

Leitung: Dr. Josef Gülpers

 

Sa 11.02.2017, 15.00 Uhr

Bürgerliche Kunstkammer – Erstaunliche Sammlerstücke der AC Bürgerinnen und Bürger

Leitung: N.N.

 

So 12.02.2017, 12.00 Uhr

Kunsthistorischer Rundgang – Stilmittel, Themen und Leitfragen der kunsthistorischen Epochen

Leitung: Dr. Josef Gülpers

 

Sa 18.02.2017, 15.00 Uhr

Bürgerliche Kunstkammer – Erstaunliche Sammlerstücke der AC Bürgerinnen und Bürger

Leitung: Alexandra Simon-Tönges

 

So 19.02.2017, 12.00 Uhr

Die Sprache der Dinge – Stillleben und Porträts

Leitung: N.N.

 

Sa 25.02.2017, 15.00 Uhr

Bürgerliche Kunstkammer – Erstaunliche Sammlerstücke der AC Bürgerinnen und Bürger

Leitung: Alexandra Simon-Tönges

 

So 26.02.2017, 12.00 Uhr entfällt wegen Karnevalsonntag

 

 

SERVICE:

Suermondt-Ludwig-Museum

Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

Tel.: +49 241 47980-40

Fax: +49 241 37075

info@suermondt-ludwig-museum.de

www.suermondt-ludwig-museum.de

 

Das Suermondt-Ludwig-Museum ist der „Salon“ der Aachener. In einem prachtvollen Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert sind kostbare Sammlungen untergebracht. Herausragend ist die mittelalterliche Skulpturensammlung, eine der bedeutendsten in Deutschland. Auch holländische Meister der Barockzeit sind hier exzellent vertreten. Dazu gibt es eine kleine, feine Sammlung von Gemälden des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, ein Kupferstichkabinett und eine riesige Kollektion kunsthandwerklicher Stücke.

 

Öffnungszeiten

Di-So 10.00-17.00 Uhr

 

Eintritt

Der Eintritt für Gäste bis einschließlich 21 Jahren ist in allen Museen frei.

Erwachsene: 6,00 Euro; ermäßigt: 3,00 Euro

Für Sonderausstellungen können andere Preise gelten.

Gruppen ab 8 Personen: 3,00 Euro je Person.

Schulklassen der Städteregion und der Euregio Maas/Rhein haben freien Eintritt. Außerhalb der Öffnungszeiten können Schulklassen für 20,00 Euro eine Führung buchen.

 

Museumscard „6 for 6“

(jeweils ein Eintritt in fünf Museen plus Rathaus / sechs Monate lang) für 14,00/10,00 Euro

Der Eintritt für Gäste bis einschließlich 21 Jahren ist in allen Museen frei.

 

Barrierefreiheit

Das Suermondt-Ludwig-Museum ist in einem ehemaligen Stadtpalais des
19. Jahrhunderts mit älteren und neueren Anbauten untergebracht. Grundsätzlich sind alle Räume in allen Stockwerken für Rollstühle usw. durch Einsatz von Liftanlagen erreichbar. Aufgrund der Baugeschichte muss man sich auf unter­schiedliche Boden-Niveaus einstellen, und Rollstuhlfahrer sollten mit Umwegen rechnen. Ein Standardrollstuhl steht im Sanitätsraum neben dem Foyer bereit. Es gibt ein behindertengerechtes WC. Das Servicepersonal ist gerne behilflich.

 

Verkehrsanbindung

Bus: Alle Linien mit Halt „Kaiserplatz“, vom Hbf: Linien 3 und 13, Haltestelle „Augustastraße“

Parkhäuser: Aquisplaza, Adalbertsteinweg, Lothringerstraße

 

Kindergeburtstag: Party im Museum!
Freunde, Geschwister und Verwandte ins Museum einladen, um mit ihnen den wichtigsten Tag des Jahres zu feiern: Aus einem großen Angebot wählt das Geburtstagskind sein Lieblingsthema, zu dem es eine Führung gibt. Dann malen, kleben, basteln alle ihr eigenes Kunstwerk. Es darf ein mitgebrachter Imbiss serviert werden oder man bucht diesen im Museumscafé Bar Museo (Tel.: +49

241-25393), Anmeldung erforderlich. Termine nach Absprache. 70,00 Euro bis zu 12 Kindern, jedes weitere Kind 6,00 Euro
 

Bibliothek: Willkommen im literarischen Salon
In der Bibliothek des Suermondt-Ludwig-Museums – in den großartigen ehemaligen Salons der Villa Cassalette – stehen Ihnen sämtliche Buchbestände und bibliothekarische Fachkompetenz zur Verfügung. In der ruhigen, angenehmen Atmosphäre des „schönsten Lesesaals von Nordrhein-Westfalen“ kann man sich informieren, forschen, schreiben, lernen, schmökern. Speziell LehrerInnen und SchülerInnen bietet sich die Bibliothek als außerschulischer Lernort an: Zur Vorbereitung von Unterricht, Referaten, Facharbeiten und Abitur oder zur Vertiefung eines Museumsbesuches finden sich hier ein umfangreicher Fundus an Text und Bildmaterial und kompetente Unterstützung bei der Suche nach Informationen in Literatur und Internet. Alle Kunstinteressierten sind herzlich willkommen.

(Auskunft: Gabriela.Borsch@mail.aachen.de, Tel.: +49 241 47980-29)

 

Auskunft und Anmeldung

Museumspädagogische Angebote

Kulturbetrieb der Stadt Aachen
Zentralisierte Kunst- und Kulturvermittlung
Johannes Paul II.-Str. 1, 52062 Aachen

Tel.: +49 241 432-4998
Fax: +49 241 432-4989
museumspaedagogik@mail.aachen.de

 

 

 

 



Das Couven Museum Aachen im Februar 2017

 

Bitte beachten Sie:

Das Couven Museum bleibt Karneval vom 23.02. bis einschließlich 27.02.2017 geschlossen.

Ausstellung

Die Erforschung der Natur

Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft

bis 26.03.2017

 

Anknüpfend an das legendäre Kunst- und Naturalienkabinett des Aachener Färbereibesitzers Hermann Isaak von Außem, dessen Besuch sich selbst gekrönte Häupter auf ihrer Reise in die Kaiserstadt um 1800 nicht nehmen ließen, widmet sich das Couven-Museum mit dieser Ausstellung den frühen Naturaliensammlungen im Schnittpunkt bürgerlicher, fürstlicher und universitärer Sammeltätigkeit. Alte Sammlungsbestände und neue Forschungen werfen Schlaglichter auf die Geschichte der Naturwissenschaft zwischen dem späten 18. Jahrhundert und heute. Künstlerische Reflexe auf das Sammeln von Natur und die Formen des Erkenntnisgewinns steuert die Aachener Objektkünstlerin Odine Lang bei.

 

Im Rahmen der Doppelausstellung: „Weltensammler“ zusammen mit der neuen „Bürgerlichen Kunstkammer“ m Suermondt-Ludwig-Museum

 

Kostenloser Bilderdownload

Link: https://www.medien.aachen.de/workfolder/44  

Benutzer: presseaachen

Passwort: presseac

 

 

Öffentliche Themenführungen

Museumseintritt / Führung kostenlos

Treffpunkt Museumskasse

samstags um 15.00 Uhr

 

Sa 04.02.2017, 15.00 Uhr

Bürger, Fürsten, Universitäten – Sammeln zwischen Liebhaberei und Wissenschaft

Leitung: Michael Prömpeler

 

Sa 11.02.2017, 15.00 Uhr

Die Vielfalt der Natur ist der Ehrgeiz der Sammler – Wissensdurst und Artenschutz

Leitung: Herma Harloff

 

Sa 18.02.2017, 15.00 Uhr

Ordnung ändert sich – Vom Kabinett der Wunder zur akribischen Kollektion der Arten

Leitung: Gisela Schäffer

 

Sa 25.02.2017, 15.00 Uhr

Entfällt wegen Karneval

 

Öffentliche Sonntagsführungen

Museumseintritt / Führung kostenlos

Treffpunkt Museumskasse

Sonntags um 11.15 Uhr

 

So 05.02. / 12.02. / 19.02.2017 um 11.15 Uhr

Eine Führung durch das Haus

Leitung: Georg Tilger

 

So 26.02.2017 entfällt wegen Karneval

 

Familiensonntag im Couven Museum

Von Blumentieren und Langsamgehern

So 05.02.2017, 11.00-17.00 Uhr

Freier Eintritt für Familien mit Kindern bis 21 J.

 

Das Couven Museum lädt herzlich ein zum Familiensonntag, am 5. Februar 2017, von 11.00 bis 17.00 Uhr. Die Familienführungen und das offene Werkstattangebot nehmen Bezug auf die aktuelle Sonderausstellung „Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Naturwissenschaft“.

An alten Sammlungen, auch aus dem Aachener Raum, lässt sich die Geschichte der frühen Naturwissenschaft entdecken. Aus der Lust am Sammeln von besonderen Kostbarkeiten wurde im Lauf der Zeit immer mehr ein forschendes Interesse an den Fundstücken. Man wollte die Natur möglichst vollständig erfassen, die Fundstücke einordnen und benennen. So finden sich in der Ausstellung Muscheln und Schneckenhäuser, versteinerte Pflanzen, Dinosaurier, präparierte Tiere und gepresste Pflanzen. Es gilt, die große Vielfalt in der Natur zu entdecken!

Ergänzt werden die naturkundlichen Ausstellungsstücke durch eine zeitgenössische Kunstinstallation von Odine Lang, in der sich Kunst und Natur, Fundstücke und Erfindungen vermischen. Vielfältige Anregungen also für das offene Werkstattprogramm: „Das Zebra im Papierland – Bühne frei für dein Tier!“ Dazu kann ein Tiergarten im Taschenformat gebastelt werden.

 

Führungen

11.15 Die Tiere des Wassers, der Luft und der Erde

Leitung: Georg Tilger

 

12.00 Zaubersteine – Im Reich der Minerale und Fossilien

Leitung: Odine Lang

 

14.00 Bist du ein Tier, ein Stein, eine Pflanze – oder bist du ein Gedanke?

Leitung: Odine Lang

 

Offene Werkstatt von 12.00-17.00 Uhr :

Das Zebra im Papierland Bühne frei für dein Tier!

Wir basteln aus Papier einen Tiergarten im Taschenformat.

 

Vortrag

Di 14.02.2017, 18.30 Uhr

Das Phyletische Museum in Jena – Von Haeckel bis zu Transkriptomen.

Eine Zeitreise durch die Geschichte der Erforschung des Lebens

Prof. Dr. Rolf Beutel, Universität Jena

 

Konzert

So 12.02.2017 um 16.00 Uhr

Vier im Couven

„Schostakowitsch & Mendelssohn-Bartholdy –  Nachdenkliches mitten im Karneval“

Es spielt das Chapelle Quartett Aachen mit Fabian Grimm und Katharina Blasel, Violine, Martin Hoffmann, Viola und Giulia Ajmonoe-Marsan, Violoncello.

Der Ticketpreis beinhaltet auch Kaffee und Gebäck. VVK 23,00 EUR / 20,00 € zzgl. VVK-Gebühren: AN/AZ-Ticketshop Media Store, Klenkes Ticket im Kapuziner Karree, EUROGRESS AACHEN und www.reservix.de. Tageskasse 27,00 EUR/ 24,00 EUR

 

SERVICE

 

Couven Museum
Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
Tel.: +49 241 432-4421
Fax: +49 241 432-4959
info@couven-museum.de

www.couven-museum.de

Station „Lebenskultur“ der Route Charlemagne

www.route-charlemagne.eu

 

Vom Rokoko über den napoleonischen Empirestil bis hin zum Biedermeier – das Couven Museum präsentiert bürgerliche Lebensart und Wohnkultur im Herzen Aachens.

 

Öffnungszeiten
Di-So und an Feiertagen 10.00-17.00 Uhr; Mo geschlossen

 

Eintritt
Bis einschl. 21 Jahren frei

Erwachsene: 6,00 Euro; ermäßigt: 3,00 Euro. Für Sonderausstellungen können andere Preise gelten.

 

Museumscard „6 for 6“

(jeweils ein Eintritt in fünf Museen plus Rathaus / sechs Monate lang) für 14,00/10,00 Euro

Der Eintritt für Gäste bis einschließlich 21 Jahren ist in allen Museen frei.

 

Verkehrsanbindung

Bus: nahezu alle Linien, Haltestelle Elisenbrunnen – weiter zu Fuß Richtung Markt
Parkhäuser: Dom / Jesuitenstraße; Rathaus / Mostardstraße, Parkhaus Büchel / Am Büchel

 

Öffentliche Führungen

Sa 15.00 Uhr: zu einzelnen Themen
So 11.15 Uhr: allgemeiner Hausrundgang

Die Kosten sind im Eintritt enthalten.
Andere Termine sind nach Absprache möglich.

 

Auskunft und Anmeldung

museumspädagogische Angebote

Kulturbetrieb der Stadt Aachen
Geschäftsbereich Route Charlemagne
Sekretariat Museumspädagogik
Verwaltungsgebäude Katschhof
Johannes Paul II.-Str. 1, 52062 Aachen

Tel.: +49 241 432-4998
Fax: +49 241 432-4989
museumspaedagogik@mail.aachen.de

 

Barrierefreiheit

Das Couven-Museum ist in einem alten Stadthaus untergebracht. Daher ist leider nur ein eingeschränkter barrierefreier Zugang zu einigen Räumen im Erdgeschoss möglich. Die Ausstellungsräume im ersten und zweiten Obergeschoss sind nur über Treppen zugänglich.

Es werden regelmäßig Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen angeboten. Geschulte Mitarbeiterinnen unternehmen mit den Besuchern einen lebendigen Rundgang durch das Museum mit vielen verschiedenen Sinneseindrücken.

 

 

 

 

 

 

 

 



  

Internationales Zeitungsmuseum Aachen

im Februar 2017

 

Bitte beachten Sie:

Das IZM bleibt Karneval vom 23.02. bis einschließlich 27.02.2017 geschlossen.

 

Süddeutsche intern – Eine Zeitung zieht um

50 Fotografien dokumentieren den Umzug der SZ an den Münchner Stadtrand

bis Ende Februar 2017

 

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) erschien erstmals am 6. Oktober 1945. Ihre Redaktion war bis 2008 in der Münchner Innenstadt beheimatet, in einem labyrinthischen Konglo­merat aus Bürogebäuden, alten Produktionsstätten und ehemaligen Wohnhäusern in einem Karree entlang und hinter der Sendlinger Straße. Dann zog die SZ – und mit ihr der Süddeutsche Verlag – in ein modernes Hochhaus in einem Gewerbegebiet am Münchner Stadtrand um. Der Fotograf Karl-Heinz Rothenberger hat den Umzug zum Anlass genommen, das Innenleben der geschichtsträchtigen Gebäude, die bis auf zwei denkmalgeschützte Bauten abgerissen wurden, festzuhalten.

Zugleich hat er die neue Architektur am Stadtrand dokumentiert. 50 Fotografien dieser Serie sind in der neuen Wechselausstellung des IZM zu sehen. Die Zusammenschau der Bilder führt unweigerlich zu Reflexionen über Entwicklung und Wandel in der Medienwelt.

 

Der Umzug ins Wildschweingehege

„Wer aus der Sendlinger Straße, dieser geschichtsträchtigen 1-a-Lage, nach

Steinhausen, also in ein städtebauliches Wildschweingehege umzieht, muss ein

ziemlicher Depp sein!“ Christian Ude, seinerzeit Münchens Oberbürgermeister und

einigermaßen berühmt für klare Worte, brachte in seiner Rede auf der Abschieds­party in der Kantine der alten SZ auf den Punkt, was die meisten Anwesenden dachten.

Daher wurde dort viel Weißbier getrunken, und die Redaktionsband „Deadline“ spielte unter großem Gelächter und donnerndem Applaus „Muss i denn zum Städtele hinaus?“

 

Eine rhetorische Frage. Denn die Gesellschafter des Süddeutschen Verlags hatten

den Umzug längst eingeleitet, aus ökonomischen Gründen. Mitten in einer der teuersten Städte Deutschlands, nur einen Katzensprung vom Marienplatz entfernt, auf einem relativ großen Grundstück eine Zeitung machen zu lassen, sei „deutlich

unwirtschaftlicher als auf eben diesem Grundstück Damenstiefel oder

Cashmere-Sweater anzubieten sowie Büros, Wohnungen oder Räume für Restaurants zu vermieten“, formulierte Chefredakteur Kurt Kister, um folgendermaßen fortzu­fahren: „Also verkauften die Gesellschafter des SV das Areal und ließen auf einer bereits zur Bebauung genehmigten Fläche nahe der Zeitungsdruckerei draußen im Osten ein Hochhaus wachsen. Für vier von fünf der damaligen SV-Gesellschafter traf sich das besonders gut, weil sie anschließend auch noch ihre Anteile am Verlag verkauften und nun im Besitz von deutlich mehr Geld als vorher nicht mehr zum Arbeiten, geschweige denn an den Stadtrand müssen.“ Auch Kister ist bekannt für deutliche Worte…

 

Am Freitag, 31. Oktober 2008, war es so weit: Die Redaktion der Süddeutschen

Zeitung zog an den Münchner Stadtrand, in das knapp 100 Meter hohe Haus mit

27 Stockwerken und superschnellen Aufzügen, entworfen vom Berliner Büro

GKK+Architekten. An nur einem Wochenende war alles erledigt: 30 000 Umzugskisten und 27 Kilometer Bücher standen zum Auspacken und Einräumen in den neuen Büros bereit – die je nach Lage einen Ausblick auf die Alpen, die Allianzarena, die Marienkirche oder die gelben Lkw einer Speditionsfirma gewähren. Und nicht nur die SZ-Redaktion, sondern insgesamt 1850 Mitarbeiter – aus dem Verlag, vom SZ-Magazin, jetzt.de, der Onlineredaktion – sowie die Schüler der Deutschen Journalistenschule waren nun erstmals gemeinsam in einem Haus untergebracht.

 

Besser gesagt: in einem modernen Glaspalast mit einem riesigen, respekteinflößenden Foyer, einer Panorama-Lounge unter dem Flachdach, einer Kantine, die der Künstler Tobias Rehberger gestaltet hat und die nunmehr Frontcooking mit gesunden italienischen Zutaten statt Schweinsbraten und Kasspatzen im Angebot hat.

 

Es werden vermisst: Eine Telefonkabine im Aquarium und ein Paternoster

Vorher hatte man sich wohler gefühlt, das war Konsens unter den Kolleginnen und

Kollegen, trotz abgenagter Kantinentische und muffiger Auslegeware. Kein Journalist lässt sich gern vom Leben abschneiden und an den Stadtrand versetzen, selbst wenn er über Berliner Politik schreibt und nicht über Leerstände in der Schrannenhalle.

 

So hegen viele Redakteure bis heute nostalgische Gefühle. Sie vermissen den

Paternoster oder das „Aquarium“, den ovalen, gläsernen Konferenzraum, in dem

neben bedeutenden Politikern auch Entertainer wie Harald Schmidt und DJ

Paul van Dyk zur Blattkritik geladen waren und an dessen Kopfende eine Telefonzelle stand – Heribert Prantl musste immer erreichbar sein, auch bevor es Handys gab.

 

Der Umzug brachte aber auch handfeste Veränderungen mit sich, die unter dem

Druck der Entwicklung der Medienlandschaft längst überfällig waren und die erst in der neuen Umgebung optimiert werden konnten. Dazu gehörte die Einrichtung eines Newsdesks – in der Sendlinger Straße war die klassische Nachrichten­redaktion gerade erst dabei, sich zu reformieren. Vor allem das Zusammendenken von Print und Online konnte in die nächste Phase gehen – durch Zusammen­hocken und ständigen Austausch. So präsentiert sich die SZ heute mit einem Beauftragten für neue Medien und zuhauf twitternden und postenden Redakteuren in einer zeitgemäßen architektonischen Hülle – in die zum Glück auch noch die Edelfedern, Streiflichter und Qualitätsrechercheure alter Schule gut hineinpassen.

 

Der Fotograf: Subjektivität und Wahrhaftigkeit

Karl-Heinz Rothenberger wurde 1945 in Landshut geboren und studierte Medizin in

München und Zürich. Nach Assistenzarztjahren, Facharztausbildung und einer Zeit als Oberarzt kehrte er 1983 als Chefarzt in seine Heimatstadt zurück und gründete eine Urologische Klinik.

 

Rothenberger widmete sich schon früh der Fotografie, wobei er zunächst

Spiegel­reflexkameras benutzte. Mittlerweile arbeitet er vorzugsweise mit einer

Leica M7, mit der er ausschließlich Schwarz-Weiß-Bilder macht. Seine Arbeit steht

für Wahr­haftigkeit, gewährleistet durch den subjektiven Blick des Fotografen. Eine

nach­trägliche Manipulation des einmal festgehaltenen Augenblicks lehnt er ab. In der Regel verzichtet er sogar auf Ausschnittsvergrößerungen, wovon der demonstra­tive Leica-Rahmen zeugt. Rothenbergers Blick ist stets neugierig und interessiert, zugleich einfühlsam und wohlwollend, nie indiskret.

 

Karl-Heinz Rothenbergers Fotografien wurden in Einzelausstellungen von Wien über München bis Berlin und Algund/Italien sowie dem rumänischen Hermannstadt gezeigt und in Kalendern und Büchern publiziert.

Mehr unter www.kh-rothenberger.com

 

 

 

 

 

   


"Ein Talisman für Aachen“

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Centre Charlemagne

Zum Karlsjahr 2014 haben dreizehn Werkstätten der Gold- und Silberschmiede-Innung eine Replik des berühmten Talismans Karls des Großen erstellt. Das Ergebnis wird  jetzt in der kleinen Sonderausstellung „Ein Talisman für Aachen“ präsentiert.

Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag, 13. Januar 2017, um 19.00 Uhr

Der Talisman Karls des Großen ist ein sogenanntes Enkolpion, eine Art Kapsel mit einer eingeschlossenen Reliquie, die man an einer Kette um den Hals tragen konnte. Der Talisman, der von Albrecht Dürer als „herrliche Köstlichkeit“ bezeichnet wurde, ist aus Gold gefertigt und mit zahlreichen Edelsteinen und Naturperlen besetzt.

Zur Begutachtung des Originals sind Vertreter der Gold- und Silberschmiede-Innung in Kooperation mit dem Institut Français Aachen nach Reims gefahren und haben das wertvolle Stück der karolingischen Goldschmiedekunst persönlich in Augenschein genommen.

Die Sonderausstellung erläutert die Genese der Aachener Replik. Außerdem präsentieren Mitglieder der Gold- und Silberschmiede-Innung moderne Interpretationen des kaiserlichen Glücksbringers Karls des Großen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Bitte beachten Sie:

Das Centre Charlemagne bleibt Karneval vom 23.02. bis einschließlich 27.02.2017 geschlossen.

 

 

Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto

bis 19. Februar 2017, zur Finissage steigt der Aktionstag „Frostschutz“ (Programm siehe unten)

 

  • Ausstellung im Centre Charlemagne beschäftigt sich mit der Geschichte des Automobilbaus in Aachen – von 1900 bis heute
  • Oldtimer der Marke „Fafnir“ sind Teil der Präsentation

 

Automobilstadt? Da denken die meisten an Wolfsburg oder Rüsselsheim. Dass auch Aachen ein bedeutender Standort der Automobilindustrie war und ist, wissen die wenigsten. Das ändert sich gerade: mit der Ausstellung „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto“ im Centre Charlemagne.

 

Auf etwa 400 Quadratmetern hat das Kuratorenteam viele interessante Exponate aus 120 Jahren Aachener Autogeschichte zusammengetragen. Dazu gehören Werbeanzeigen, Fotos und alte Firmenunterlagen. Im Mittelpunkt der Präsentation aber stehen zwei fast 100 Jahre alte Fahrzeuge der Marke Fafnir.

 

Fafnir, Cudell und Mannesmann-MULAG: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es gleich mehrere Autobauer in Aachen, die weltweit exportierten. Doch schon 1929, mit dem Schwarzen Freitag und der Weltwirtschaftskrise, war wieder alles vorbei mit den Markenautos aus Aachen. Die Manufakturen, die noch in Handarbeit produzierten, waren zu klein, um den großen Firmen zu trotzen. Dennoch blieb Aachen ein wichtiger Standort der Automobilforschung. Die 1870 gegründete Technische Hochschule konzentrierte seit jeher das geballte Know-How der Ingenieur- und Maschinenbaukunst.

 

Neue Antriebe, neue Werkstoffe: Die Forschung bleibt dran

So blickt die Ausstellung auch hinter die Türen der Aachener Hochschulforschung. Oft unter strenger Geheimhaltung wird dort nach neuen Lösungen für effiziente und umweltverträgliche Fahrzeuge, aber auch nach gänzlich neuen Verkehrskonzepten gesucht. Ob Elektromobil oder Hybridantrieb, die Ausstellung demonstriert anhand von Schaumodellen und Originalaggregaten, was in den Aachener Forschungslabors geschieht und wie die Zukunft möglicherweise aussehen wird. Durch die enge Vernetzung von Hochschule und Politik gehört Aachen zu den Vorreitern bei der Erprobung neuer Mobilitätskonzepte.

 

Eine Hauptverkehrsstraße am Dom?

Das Auto hat die Stadt verändert, und zum Glück wurden nicht alle Pläne in die Tat umgesetzt, etwa die Idee einer Hauptverkehrsachse, die den Verkehr direkt durch die Aachener Altstadt am Dom vorbeiführen sollte. Historische Dokumente der Stadt- und Verkehrsplaner zeigen die Anstrengungen, die im Sinne einer verkehrsgerechten Stadt unternommen wurden. Dabei wird auch an die Zeit der alten Straßenbahn erinnert. Wer die Aachener Tram selbst nicht mehr miterlebt hat, kann anhand spannender Objekte eintauchen in die Zeit der 1960er Jahre, in der sie noch zum Aachener Straßenbild gehörte.

 

Formel 1-Rennstrecken made in Aachen

Aachen als Schauplatz des Motorsports? Auch das hat es gegeben. Originale Filmaufnahmen decken das weitgehend vergessene Kapitel der Aachener Waldrennen auf. Eine Aachener Seifenkiste aus den 1960er Jahren erinnert an die publikumswirksamen Wettkämpfe jugendlicher Rennfahrer. Heute ist es vor allem der Bau von Formel 1-Rennstrecken in aller Welt, der Aachen mit dem Motorsport verbindet.

 

Die Ausstellung möchte jeden einladen, seine ganz persönliche Auto-Geschichte zu erzählen. Insbesondere in den 1950er Jahren war das Auto ein Inbegriff individueller Freiheit, der sich in der Erinnerung vieler mit persönlichen Erlebnissen verbindet: der erste Italien-Urlaub, der erste Kuss, die erste Fahrstunde.

 

Kuratorenteam:

Myriam Kroll, Holger Hermannsen, Prof. Dr. Frank Pohle

 

Katalog:

Zur Ausstellung ist ein Katalog in deutscher Sprache mit englischen Zusammenfassungen und zahlreichen Abbildungen erschienen, circa 128 Seiten, 14,90 Euro.

 

Bilderdownload: http://www.medien.aachen.de/workfolder/39

Benutzer: presseaachen

Passwort: presseac

 

 

Öffentliche Führungen / „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft“

Samstag 04.02. / 11.02. / 18.02.2017 jeweils um 16.00 Uhr

Sonntag 05.02. / 12.02. / 19.02.2017 jeweils um 16.00 Uhr

Treffpunkt Museumskasse / nur Eintritt

 

 

Öffentliche Führungen / Dauerausstellung

samstags 14.00 Uhr und sonntags 12.00 Uhr

Nur Eintritt / Treffpunkt Museumskasse

 

Sa 04.02.2017 um 14.00 Uhr „Karolingische Renaissance in Aachen“ mit Alexandra Simon-Tönges

So 05.02.2017 um 12.00 Uhr „Glaube und Leben – Religion und Stadtgeschichte“ mit Roswitha Caspar-Bours

Sa 11.02.2017 um 14.00 Uhr „Aachen international – von der Antike bis heute“ mit Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg

So 12.02.2017 um 12.00 Uhr „Kunst und Handwerk der Karolingerzeit“ mit Barbara Jakobs

Sa 18.02.2017 um 14.00 Uhr „Karl der Große und seine Pfalz“ mit Julia-Anna Preisler

So 19.02.2017 um 12.00 Uhr „Aachen und seine Katastrophen – Stadtbrand und Co“ mit Michael Prömpeler

Sa 25.02.2017 entfällt wegen Karneval

So 26.02.2017 entfällt wegen Karneval

 

Öffentliche Seniorenführung / Wechselausstellung

„Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft“

Treffpunkt Museumskasse / nur Eintritt

Donnerstag, 09.02.2017 um 15.00 Uhr

 

Aktionstag „Frostschutz“ – zugleich Finissage der Ausstellung „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft“, 19.02.2017

 

Öffentliche Führungen / „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft“

um 13.00 / 14.00 / 15.00 / 16.00 Uhr

 

Offenes Werkstattprogramm für Familien

13.00-17.00 Uhr

Kistenautos / Autos mit Luftballonantrieb

 

 

SERVICE:

CENTRE CHARLEMAGNE

Neues Stadtmuseum Aachen

Katschhof 1, 52062 Aachen
Tel.: +49 241 432-4994; Fax: +49 241 432-4989
info@centre-charlemagne.eu
www.centre-charlemagne.eu

www.route-charlemagne.eu

 

Das CENTRE CHARLEMAGNE – Neues Stadtmuseum Aachen führt multimedial durch die gesamte Stadtgeschichte: von der frühesten Besiedlung über die römische Stadt und die Pfalz der Karolinger, über den mondänen barocken Kurort bis zur heutigen vielfältigen Europastadt. Das Geschichtslabor macht die karolingische Alltagskultur erfahrbar.

 

Öffnungszeiten
Di-So und an Feiertagen 10.00-17.00 Uhr; Mo geschlossen

 

Eintritt
Bis einschl. 21 Jahren frei

Erwachsene: 6,00 Euro; ermäßigt: 3,00 Euro. Für Sonderausstellungen können andere Preise gelten.

 

Museumscard „6 for 6“

(jeweils ein Eintritt in fünf Museen plus Rathaus / sechs Monate lang) für 14,00/10,00 Euro

Der Eintritt für Gäste bis einschließlich 21 Jahren ist in allen Museen frei.

 

Führungen für Privatgruppen

Wir bieten deutsche und fremdsprachige Führungen durch die Dauerausstellung an.

 

Kindergeburtstag

Nach einer Führung durch Dauerausstellung und Besuch im Geschichtslabor wird in der Museums-Werkstatt mit den Geburtstagsgästen kreativ gearbeitet und

gespielt, z.B. zum Thema „Komm mit ins Mittelalter!“, „Mit Gänsekiel und

Tintenfass“, „Mit Kettenhemd und Schwert“ , „Stabpuppentheater“. Ein Imbiss darf

mitgebracht werden oder man bucht diesen im Museumscafé „Karls“ (Tel. +49 241 46 36 60 87). Kosten: 70,00 € bis zu 12 Kindern (jedes weitere Kind: 6,00 €).

 

Angebote für Kitas und Schulen

Auf Wunsch begleiten wir Sie und Ihre Klassen in Überblicksführungen oder speziellen Themenführungen. In der Museumswerkstatt kann in Workshops das Gesehene im eigenen Tun vertiefend umgesetzt werden. Unsere Angebote sind für die jeweiligen Altersstufen entwickelt – für die Vorschule, Grundschule und die weiterführenden Schulen. Für Förderschulen konzipieren wir nach Rücksprache mit den Lehrkräften spezielle Angebote. Gerne sind wir Partner bei Ihren Schulprojekten oder Themenwochen, die wir individuell mit Ihnen planen. Infos finden Sie unter www.centre-charlemagne.eu

 

Auskunft und Anmeldung für Privatgruppen, Schulen /

museumspädagogische Angebote

Kulturbetrieb der Stadt Aachen
Sekretariat Kunst und Kulturvermittlung

Verwaltungsgebäude Katschhof
Johannes-Paul-II.-Str. 1, 52062 Aachen

Tel.: +49 241 432-4998
Fax: +49 241 432-4989
museumspaedagogik@mail.aachen.de

 

Verkehrsanbindung
Bus: von Hbf Aachen alle Linien Richtung Bushof/Innenstadt zur Haltestelle Elisenbrunnen – weiter zu Fuß > Dom > Katschhof
Parkhäuser: Rathaus/Mostardstraße, Dom/Jesuitenstraße

 

Barrierefreiheit

barrierefreier Zugang / WC / Aufzug

  

 

  
 

 

 


Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können.Weitere Informationen